Die Top 20 Franchise in Deutschland

In eine selbstständige berufliche Zukunft blicken und ein erfolgreiches Franchise-Unternehmen führen – das sind die Ziele vieler angehender Gründer. Doch der Weg zum profitablen und funktionierenden Franchise-Konzept ist lang und komplex. Die Anstrengungen lohnen sich jedoch. Wer den Weg in die Selbstständigkeit schafft, kann seine Zukunft aktiv selbst gestalten und so zum erfolgreichen Unternehmer werden. Aber was ist auf dem Weg zu einem erfolgreichen Franchise zu beachten und wie können Probleme am besten angegangen werden?

Bedingungen für einen erfolgreichen Start

Existenzgründer sollten sich zunächst einmal fragen, ob sie den Schritt in die Selbstständigkeit wirklich wagen wollen, denn mit einer Gründung ist immer ein gewisses Risiko verbunden. Wer jedoch überzeugt davon ist, dass die berufliche Unabhängigkeit der absolute Wunsch ist, muss mit höchster Motivation und Hingabe für das eigene Unternehmen arbeiten. Dabei wird man zwangsläufig auf Hindernisse stoßen, die einen jedoch nicht abschrecken sollten. Mit einer sorgfältigen Vorbereitung ist man hierfür gewappnet und bürokratische Fragen müssen unbedingt schon vor der Gründung berücksichtigt werden.

Mit die wichtigste Grundvoraussetzungen ist neben dem nötigen Eigenkapital ein finanzielles Polster. Franchise-Gründer sollten immer mit unerwarteten Kosten rechnen, die die Planung nicht gefährden dürfen. Auch ein Existenzgründerkredit ist eine Option, jedoch erwarten Kreditgeber schnelle Erfolge und schnellstmögliche Tilgung. Franchise-Unternehmer müssen daher sorgfältig prüfen, wie sie das für die Gründung eines eigenen Franchise notwendige Kapital beschaffen können.

Die Pflichten der Franchise-Nehmer

Jeder Franchise-Nehmer bedient sich einer bestehenden Unternehmensstruktur, in der Automatismen und Regeln bereits etabliert sind. Da erfolgreiche Franchise-Unternehmen wissen, wie sie ihre Franchise-Nehmer mit deren Filialen zum Erfolg führen, sollten die Ratschläge unbedingt angenommen und das Know-How wertgeschätzt werden. Die Einhaltung der Richtlinien ist dabei entscheidend, da bei einem Franchise-System immer ein Konzept vertreten wird, welches Kunden bereits bekannt ist. Natürlich können auch eigene Ideen und Inspirationen umgesetzt werden. Bei der Existenzgründung mit einem Franchise 2022 sollte jedoch vor allem zu Beginn auf bewährte Abläufe gesetzt werden.

Wichtig ist vor allem auch mit voller Motivation und großem Ehrgeiz in die Selbstständigkeit zu starten. Nur wer von seinem Franchise-System überzeugt ist, kann dieses auch gut vertreten und Kunden überzeugen. Der Schlüssel zu langfristigem Geschäftserfolg ist, sich selbst und sein Team gerade auch in schwierigen Phasen zu motivieren.

Auf dieser Seite finden Sie viele neue Franchise Konzepte für 2022, um erfolgreich selbstständig zu werden.

Neue Franchise Ideen 2022

Ohne Eigenkapital
Wenig Eigenkapital
Neue Konzepte
Homeoffice
Zweites Standbein

Franchise Deutschland in 2022

In eine selbstständige berufliche Zukunft blicken und ein erfolgreiches Franchise-Unternehmen führen – das sind die Ziele vieler angehender Gründer. Doch der Weg zum profitablen und funktionierenden Franchise-Konzept ist lang und komplex. Die Anstrengungen lohnen sich jedoch. Wer den Weg in die Selbstständigkeit schafft, kann seine Zukunft aktiv selbst gestalten und so zum erfolgreichen Unternehmer werden. Aber was ist auf dem Weg zu einem erfolgreichen Franchise zu beachten und wie können Probleme am besten angegangen werden?

Bedingungen für einen erfolgreichen Start

Existenzgründer sollten sich zunächst einmal fragen, ob sie den Schritt in die Selbstständigkeit wirklich wagen wollen, denn mit einer Gründung ist immer ein gewisses Risiko verbunden. Wer jedoch überzeugt davon ist, dass die berufliche Unabhängigkeit der absolute Wunsch ist, muss mit höchster Motivation und Hingabe für das eigene Unternehmen arbeiten. Dabei wird man zwangsläufig auf Hindernisse stoßen, die einen jedoch nicht abschrecken sollten. Mit einer sorgfältigen Vorbereitung ist man hierfür gewappnet und bürokratische Fragen müssen unbedingt schon vor der Gründung berücksichtigt werden.

Mit die wichtigste Grundvoraussetzungen ist neben dem nötigen Eigenkapital ein finanzielles Polster. Franchise-Gründer sollten immer mit unerwarteten Kosten rechnen, die die Planung nicht gefährden dürfen. Auch ein Existenzgründerkredit ist eine Option, jedoch erwarten Kreditgeber schnelle Erfolge und schnellstmögliche Tilgung. Franchise-Unternehmer müssen daher sorgfältig prüfen, wie sie das für die Gründung eines eigenen Franchise notwendige Kapital beschaffen können.

Die Pflichten der Franchise-Nehmer

Jeder Franchise-Nehmer bedient sich einer bestehenden Unternehmensstruktur, in der Automatismen und Regeln bereits etabliert sind. Da erfolgreiche Franchise-Unternehmen wissen, wie sie ihre Franchise-Nehmer mit deren Filialen zum Erfolg führen, sollten die Ratschläge unbedingt angenommen und das Know-How wertgeschätzt werden. Die Einhaltung der Richtlinien ist dabei entscheidend, da bei einem Franchise-System immer ein Konzept vertreten wird, welches Kunden bereits bekannt ist. Natürlich können auch eigene Ideen und Inspirationen umgesetzt werden. Bei der Existenzgründung mit einem Franchise 2022 sollte jedoch vor allem zu Beginn auf bewährte Abläufe gesetzt werden.

Wichtig ist vor allem auch mit voller Motivation und großem Ehrgeiz in die Selbstständigkeit zu starten. Nur wer von seinem Franchise-System überzeugt ist, kann dieses auch gut vertreten und Kunden überzeugen. Der Schlüssel zu langfristigem Geschäftserfolg ist, sich selbst und sein Team gerade auch in schwierigen Phasen zu motivieren.

Auf dieser Seite finden Sie viele neue Franchise Konzepte für 2022, um erfolgreich selbstständig zu werden.

News der Top 20 Franchise

Die Top 20 Franchise-Konzepte in Deutschland lassen sich vor allem in folgenden Branchen und Bereichen finden: Systeme im Homeoffice, Seniorenpflege Systeme und Lieferservice Systeme. Besonders Franchise-Konzepte, welche im Homeoffice umsetzbar sind, haben spätestens seit Corona enorm an Zuwachs gewonnen.

Homeoffice Franchise-Systeme

Arbeiten von zu Hause aus – viele wünschen es sich, seit der Pandemie ist es für viele Menschen bereits Alltag. Kein Wunder also, dass auch immer mehr Franchiseunternehmen auf diesen Zug aufspringen. Die Vorteile von Franchise-Systemen mit der Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, sind schließlich nicht von der Hand zu weisen: Von der Einsparung teurer Mieträume und Reisekosten über die Zeitersparnis durch den Wegfall von Arbeitsreisen bis hin zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. All diese Vorteile sind vor allem für junge Familien und damit auch für junge, motivierte Franchise-Nehmer interessant. Deshalb bieten v.a. neue Franchisekonzepte, wann immer möglich, das Arbeiten im Homeoffice an.

Seniorenpflege Franchise-Systeme

Bei Betrachtung des demografischen Wandels in Deutschland, zeichnet sich bereits seit einigen Jahren ab, dass der Anteil an Senioren und Seniorinnen in der Gesellschaft immer größer wird. Die Folge daraus ist, dass dadurch auch immer mehr Pflegepersonal benötigt wird und zwar nicht nur in Alten- und Pflegeheimen. Da sich immer mehr Seniorinnen und Senioren wünschen, ihren Lebensabend zu Hause in den eigenen vier Wänden zu verbringen, diese Pflege für Angehörige jedoch sehr belastend sein kann, steigt die Nachfrage nach geschulten Pflegekräften für die Betreuung zu Hause immer weiter an. Da ist es naheliegend, dass sich auch immer mehr neue Franchise-Systeme auf die Seniorenpflege spezialisieren.

Lieferservice Franchise-Systeme

Einige der Top 20 Franchise-Konzepte konzentrieren sich auf die Lieferung von Speisen. Bereits bestehende Systeme gewinnen immer mehr Franchise-Nehmer aber es kommen auch immer wieder neue Franchise-Unternehmen mit Spezialisierung auf Lieferservice auf den Markt. Die Branche boomt! Und zwar nicht erst seit der Pandemie. Sich mit einem sinnvollen Lieferservice Konzept an einem geeigneten Standort selbstständig zu machen, ist immer eine gute Idee.

Was zeichnet seriöse Franchises aus?

Wer sich mit einem Franchise-System selbstständig machen möchte, macht sich zunächst auf die Suche nach seriösen Franchise-Unternehmen. Doch was zeichnet ein Franchise-Unternehmen als seriös aus? Ein wichtiger Indikator sind hierbei Referenzen, also Franchise Erfahrungen von bereits bestehenden Franchise-Partnern. Diese geben einen Eindruck der öffentlichen Wahrnehmung des Franchise-Unternehmens. Je mehr positive Referenzen ein Franchise-System aufweist, umso mehr spricht für den Erfolg und somit für eine Partnerschaft. Wenn es sich zusätzlich um ein bereits bewährtes Konzept handelt, welches seit vielen Jahren erfolgreich auf dem Markt ist, reduziert sich nochmals das Risiko.

Franchise-Erfahrungen können natürlich sehr unterschiedlich ausfallen. Der Großteil der befragten Franchisenehmer gibt jedoch i.d.R. ein positives Feedback zum Franchisegeber. Für viele ist der Einstieg in die Selbstständigkeit über ein Franchise-Unternehmen der ideale Weg, vielleicht sogar der einzig richtige, um sich erfolgreich ein eigenes Standbein aufzubauen. Vor allem die Unterstützung der System-Zentrale in sämtlichen Belangen wird sehr hervorgehoben. Hinzu kommt, dass die meisten Franchise-Partner zwar selbstständig sind aber dennoch von einem großen Franchise-Netzwerk profitieren, welches zu jeder Zeit hinter ihnen steht. Solch positive Franchise-Erfahrungen sprechen natürlich für die Seriosität eines Franchise-Unternehmens.

Aber es gibt natürlich vereinzelt auch negative Referenzen, welche oftmals das Ergebnis zu schneller Expansionen gepaart mit zu hohen Umsatzerwartungen der Franchisegeber sind. Das führt zu einer erschwerten Zusammenarbeit und zu Unzufriedenheit bei den Franchisenehmern. Doch nicht immer ist an der Unzufriedenheit der Franchisegeber Schuld. Es kommt vor, dass sich Franchisenehmer mit ihrem Vorhaben überschätzen oder die vertraglichen Vereinbarungen sowie andere individuelle Faktoren nicht ausführlich prüfen und/oder erfüllen können. Diese Erfahrungen führen natürlich auch zu negativen Referenzen, obwohl das Franchise-Unternehmen an sich nicht der Grund dafür ist.

Zieht man also bei der Suche nach seriösen Franchise-Unternehmen die Referenzen zu Rate, sollte man sich diese auch genau durchlesen, um herauszufinden, ob der Misserfolg nun wirklich am Franchisegeber oder doch am Franchisenehmer lag.

Top Begriffe im Franchising

Franchising

Franchising ist ein partnerschaftliches Vertriebssystem, das es Start-ups ermöglicht, ein bewährtes Geschäftskonzept gegen Entgelt zu nutzen. Auf der einen Seite dieses Vertriebssystems steht das bestehende Unternehmen – der Franchisegeber, auf der anderen Seite ein oder mehrere Gründer – die Franchisenehmer. Auf Grundlage eines Franchisevertrages räumt der Franchisegeber den Franchisepartnern das Recht ein, das Geschäftskonzept zu nutzen. Der Zeitraum, in dem das Franchisesystem von den Partnern betrieben wird, bestimmt der Franchisegeber. Während dieser Zeit darf der Franchisenehmer neben der Geschäftsidee auch den Namen und das Design verwenden, um Waren zu verkaufen oder Dienstleistungen zu erbringen. Er profitiert von einem bereits funktionierenden Geschäftsmodell, da das Konzept erprobt und vom Franchisegeber kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Im Gegenzug muss der Franchisenehmer für den Erwerb der Lizenzen und Nutzungsrechte Gebühren – Eintritts- und/oder Franchisegebühren – an den Franchisegeber entrichten.

Franchisegeber und Franchisenehmer

Wer ist der Franchisegeber?

Ein Franchisegeber ist ein Unternehmer, der Franchising nutzt, um seine Geschäftsidee zu erweitern. Dies geschieht durch den Verkauf von Franchise-Lizenzen und damit der Nutzungsrechte an seinem Geschäftskonzept inklusive Design und Namen an andere selbstständige Unternehmer gegen Entgelt. Zudem sind die Geschäftsprozesse so gestaltet, dass sie dank einheitlicher Standards einfach dupliziert werden können. Für den Erfolg des Systems müssen beide Seiten zusammenarbeiten: der Franchisegeber in der Systemzentrale, wo er das Konzept betreut und weiterentwickelt, der Franchisenehmer vor Ort im direkten Kontakt mit dem Kunden.

Wer ist der Franchisenehmer?

Ein Franchisenehmer oder Franchisepartner ist ein selbstständiger Unternehmer mit allen Rechten und Pflichten, der durch den Erwerb einer Lizenz ein bestehendes Geschäftskonzept eines Franchisegebers nutzen darf. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, Franchisenehmer zu werden, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass Sie eigenverantwortlich und unabhängig handeln und haften. Da der Erfolg des Franchiseunternehmens auch im Interesse des Franchisenehmers liegt, sollten Sie sich zunächst nach einer geeigneten Branche und anschließend nach einem geeigneten Franchisesystem umsehen. In jedem Fall sollte sich der Franchisenehmer zu 100 % mit dem Franchiseunternehmen identifizieren und hinter dem Produkt oder der Dienstleistung stehen können.

Franchisesystem / Franchisekonzept

Ein Franchisesystem oder -konzept ist ein Vertriebssystem, bei dem ein erfahrener Unternehmer/Unternehmen (Franchisegeber) seine Geschäftsidee gegen ein vertraglich vereinbartes Entgelt an einen oder mehrere selbstständige Unternehmer (Franchisenehmer) weitergibt. Der Wiedererkennungswert spielt in einem Franchisesystem eine entscheidende Rolle. Um dies zu gewährleisten, gibt der Franchisegeber nicht nur die Corporate Identity vor, sondern oft auch Marketing, Management, Controlling, Vertrieb und Personalpolitik, die die Arbeitsabläufe standardisiert.

Franchisevertrag

Der Franchisevertrag ist die rechtliche Grundlage eines Franchisesystems. Der Franchisevertrag regelt die Rechte und Pflichten beider Parteien, also des Franchisegebers und des Franchisenehmers. Vor allem ist darauf zu achten, dass Rechte und Pflichten in einem fairen Verhältnis zueinander stehen und kein Ungleichgewicht entsteht. Ein Franchisevertrag sollte wie folgt aufgebaut sein:

Einführung

Vertragsgegenstand

Vertragsgebiet

Pflichten des Franchisegebers und des Franchisenehmers

Bei Kaufverpflichtung: Kauf und Verkauf von Waren

Marketing

Vertragslaufzeit / Kündigungsrecht

Regeln im Streitfall

Stornierungsbedingungen

Außerdem muss jeder Franchisevertrag individuell an das jeweilige Franchisesystem angepasst werden. Dies impliziert auch die Notwendigkeit zusätzlicher Elemente, die ebenfalls im Vertrag geregelt werden müssen.

Franchisesystem vs. Lizenzierungssystem

Franchisesystem

Im Franchisesystem ist eine der Hauptaufgaben des Franchisegebers die vollständige und kontinuierliche Unterstützung und Anleitung des Franchisenehmers. Dies garantiert eine gleichbleibende Qualität der Produkte und Dienstleistungen. Der „Kauf“ einer Franchise-Lizenz erfordert ein deutlich strafferes Konzept in den Bereichen Organisation, Management und Marketing. Zudem wird der Franchisenehmer enger in das System eingebunden und wird so zu einem Teil davon. Standardisierte Abläufe und Prozesse garantieren ein einheitliches Erscheinungsbild und ein unverwechselbares Qualitätsmanagement.

Lizenzsystem

Auf der anderen Seite gibt es das Lizenzierungssystem. Hierbei wird dem Lizenznehmer das Recht zur Nutzung von gewerblichen Schutzrechten eingeräumt, bei denen es sich in der Regel um eine geschützte Marke und/oder eine patentgeschützte Erfindung handelt. Im Gegensatz zum Franchisesystem hat ein Lizenzsystem weder ein Dienstleistungs- noch ein Marketingkonzept und der Einfluss des Lizenzgebers ist sehr begrenzt. Darüber hinaus übernimmt der Lizenzgeber keine „moralische Verantwortung“ für seine Lizenznehmer.

Master-Franchising

Ein Master-Franchise ist im Grunde eine Methode zur Erweiterung eines Franchise-Systems im Ausland. Der Franchisegeber überträgt dem Master-Franchisenehmer das Recht und die Pflicht, zunächst einen Pilotbetrieb zu starten und nach erfolgreichem Betrieb einzelne Franchise-Lizenzen in seinem Land oder seiner Region zu verkaufen. Der Franchise Master übernimmt somit alle Funktionen eines Franchisegebers, inklusive der Schaffung einer Systemzentrale. Der klare Vorteil für den Franchisegeber besteht darin, dass ihm der Franchise Master die Möglichkeit gibt, sein Konzept in Länder und Regionen voranzutreiben, in denen er sich nur schwer etablieren könnte, z.a. aufgrund fehlender lokaler Kenntnisse. Auch hier zahlt der Master-Franchisenehmer eine Eintrittsgebühr, gibt aber einen Teil der laufenden Gebühren an seinen Franchisegeber ab, sodass beide Parteien die Franchisegebühren teilen können.

Franchise-Finanzierung

Wer sich mit Franchising selbstständig machen möchte, braucht Kapital. Zum einen für die einmalige Eintrittsgebühr und zum anderen für die laufenden Franchisegebühren, die meist vom Nettoumsatz abhängen, und teilweise auch für Werbekosten.

Start-ups setzen bei der Finanzierung meist auf einen Mix aus Eigenmitteln und verschiedenen Fremdkapitalformen, wobei eine marktübliche Eigenkapitalquote von rund 20 % der Gesamtinvestition gefordert wird. Neben seiner Zahlungsfähigkeit beweist der neue Gründer vor allem, dass er bereit ist, selbst ein Risiko einzugehen. Neben Krediten von Instituten, die oft über eigene Franchise-Abteilungen verfügen, bieten öffentliche Förderprogramme eine erhebliche finanzielle Unterstützung. Interessierte Franchisenehmer sollten sich vorab ausführlich über die verschiedenen Möglichkeiten informieren und überlegen, welche Finanzierungsmöglichkeiten für sie geeignet sind.