Die Top 20 Franchise in Deutschland

In eine selbstständige berufliche Zukunft blicken und ein erfolgreiches Franchise-Unternehmen führen – das sind die Ziele vieler angehender Gründer. Doch der Weg zum profitablen und funktionierenden Franchise-Konzept ist lang und komplex. Die Anstrengungen lohnen sich jedoch. Wer den Weg in die Selbstständigkeit schafft, kann seine Zukunft aktiv selbst gestalten und so zum erfolgreichen Unternehmer werden. Aber was ist auf dem Weg zu einem erfolgreichen Franchise zu beachten und wie können Probleme am besten angegangen werden?

Bedingungen für einen erfolgreichen Start

Existenzgründer sollten sich zunächst einmal fragen, ob sie den Schritt in die Selbstständigkeit wirklich wagen wollen, denn mit einer Gründung ist immer ein gewisses Risiko verbunden. Wer jedoch überzeugt davon ist, dass die berufliche Unabhängigkeit der absolute Wunsch ist, muss mit höchster Motivation und Hingabe für das eigene Unternehmen arbeiten. Dabei wird man zwangsläufig auf Hindernisse stoßen, die einen jedoch nicht abschrecken sollten. Mit einer sorgfältigen Vorbereitung ist man hierfür gewappnet und bürokratische Fragen müssen unbedingt schon vor der Gründung berücksichtigt werden.

Mit die wichtigste Grundvoraussetzungen ist neben dem nötigen Eigenkapital ein finanzielles Polster. Franchise-Gründer sollten immer mit unerwarteten Kosten rechnen, die die Planung nicht gefährden dürfen. Auch ein Existenzgründerkredit ist eine Option, jedoch erwarten Kreditgeber schnelle Erfolge und schnellstmögliche Tilgung. Franchise-Unternehmer müssen daher sorgfältig prüfen, wie sie das für die Gründung eines eigenen Franchise notwendige Kapital beschaffen können.

Die Pflichten der Franchise-Nehmer

Jeder Franchise-Nehmer bedient sich einer bestehenden Unternehmensstruktur, in der Automatismen und Regeln bereits etabliert sind. Da erfolgreiche Franchise-Unternehmen wissen, wie sie ihre Franchise-Nehmer mit deren Filialen zum Erfolg führen, sollten die Ratschläge unbedingt angenommen und das Know-How wertgeschätzt werden. Die Einhaltung der Richtlinien ist dabei entscheidend, da bei einem Franchise-System immer ein Konzept vertreten wird, welches Kunden bereits bekannt ist. Natürlich können auch eigene Ideen und Inspirationen umgesetzt werden. Bei der Existenzgründung mit einem Franchise 2022 sollte jedoch vor allem zu Beginn auf bewährte Abläufe gesetzt werden.

Wichtig ist vor allem auch mit voller Motivation und großem Ehrgeiz in die Selbstständigkeit zu starten. Nur wer von seinem Franchise-System überzeugt ist, kann dieses auch gut vertreten und Kunden überzeugen. Der Schlüssel zu langfristigem Geschäftserfolg ist, sich selbst und sein Team gerade auch in schwierigen Phasen zu motivieren.

Auf dieser Seite finden Sie viele neue Franchise Konzepte für 2022, um erfolgreich selbstständig zu werden.

Neue Franchise Ideen 2022

Ohne Eigenkapital
Wenig Eigenkapital
Neue Konzepte
Homeoffice
Zweites Standbein

Tipps zum Start im Franchise

Der beste Tipp, um erfolgreich mit einem Franchise-System zu starten, ist eine ausgiebige Recherche über das ins Auge gefasste Franchise-Unternehmen. Der Franchise-Leitfaden, der vom Franchisegeber zur Verfügung gestellt wird, sollte verstanden werden und im Einklang mit den eigenen Vorstellungen sein. Da der Einstieg in ein Franchise i.d.R. mit einer Investition einhergeht, ist es für einen angehenden Franchisenehmer unabdingbar, sich ausführlich über Investitionskosten, das benötigte Eigenkapital sowie laufende Kosten wie monatliche Lizenz- und Werbegebühren zu informieren.  Genauso wichtig ist jedoch auch, Informationen über einführende Schulungen und die laufende Unterstützung des Franchisegebers einzuholen. Besonders dann, wenn ein Quereinstieg in eine Branche bevorsteht.

Ein weiterer Tipp ist, sich nicht sofort nur auf ein Franchise-System festzulegen, sondern mehrere in Frage kommende Systeme zu studieren und zu vergleichen. Hierbei lassen sich oft nicht auf den ersten Blick erkennbare jedoch erhebliche Unterschiede feststellen, die genau betrachtet werden sollten. So ist es durchaus möglich, dass am Ende doch ein Franchise-Konzept gewählt wird, welches zu Beginn evtl. von anderen Systemen überschattet wurde. Da es sich beim Einstieg ins Franchising um eine Investition fürs Leben handelt, ist es absolut notwendig, die verschiedenen Vor- und Nachteile der einzelnen Franchisesysteme einander gegenüber zu stellen, damit am Ende die richtige Entscheidung getroffen werden kann.

Der letzte, jedoch nicht weniger wichtige Tipp lautet: Bloß nichts überstürzen! Die Entscheidung für ein Franchise-Unternehmen muss mit Bedacht getroffen werden. Schließlich wird für den Einstieg in die Selbstständigkeit nicht nur Geld sondern auch viel Zeit investiert. Jeder Existenzgründer sollte sich der Tatsache bewusst sein, dass der Aufbau eines eigenen Geschäfts, auch wenn er als Franchisenehmer nicht bei Null anfangen muss, extrem viel Zeit und Energie in Anspruch nimmt. Das fällt natürlich leichter, wenn man für eine Sache brennt und voll und ganz dahinter steht. Deshalb darf die Wahl eines Franchisegebers keinesfalls leichtfertig geschehen und muss sehrt gut überlegt sein.

Wer diese Tipps zum Franchise-Start berücksichtigt, ist auf einem guten Weg, die richtige Entscheidung zu treffen, um als Franchisenehmer mit seinem eigenen Geschäft erfolgreich durchstarten zu können.

Franchise Deutschland in 2022

In eine selbstständige berufliche Zukunft blicken und ein erfolgreiches Franchise-Unternehmen führen – das sind die Ziele vieler angehender Gründer. Doch der Weg zum profitablen und funktionierenden Franchise-Konzept ist lang und komplex. Die Anstrengungen lohnen sich jedoch. Wer den Weg in die Selbstständigkeit schafft, kann seine Zukunft aktiv selbst gestalten und so zum erfolgreichen Unternehmer werden. Aber was ist auf dem Weg zu einem erfolgreichen Franchise zu beachten und wie können Probleme am besten angegangen werden?

Bedingungen für einen erfolgreichen Start

Existenzgründer sollten sich zunächst einmal fragen, ob sie den Schritt in die Selbstständigkeit wirklich wagen wollen, denn mit einer Gründung ist immer ein gewisses Risiko verbunden. Wer jedoch überzeugt davon ist, dass die berufliche Unabhängigkeit der absolute Wunsch ist, muss mit höchster Motivation und Hingabe für das eigene Unternehmen arbeiten. Dabei wird man zwangsläufig auf Hindernisse stoßen, die einen jedoch nicht abschrecken sollten. Mit einer sorgfältigen Vorbereitung ist man hierfür gewappnet und bürokratische Fragen müssen unbedingt schon vor der Gründung berücksichtigt werden.

Mit die wichtigste Grundvoraussetzungen ist neben dem nötigen Eigenkapital ein finanzielles Polster. Franchise-Gründer sollten immer mit unerwarteten Kosten rechnen, die die Planung nicht gefährden dürfen. Auch ein Existenzgründerkredit ist eine Option, jedoch erwarten Kreditgeber schnelle Erfolge und schnellstmögliche Tilgung. Franchise-Unternehmer müssen daher sorgfältig prüfen, wie sie das für die Gründung eines eigenen Franchise notwendige Kapital beschaffen können.

Die Pflichten der Franchise-Nehmer

Jeder Franchise-Nehmer bedient sich einer bestehenden Unternehmensstruktur, in der Automatismen und Regeln bereits etabliert sind. Da erfolgreiche Franchise-Unternehmen wissen, wie sie ihre Franchise-Nehmer mit deren Filialen zum Erfolg führen, sollten die Ratschläge unbedingt angenommen und das Know-How wertgeschätzt werden. Die Einhaltung der Richtlinien ist dabei entscheidend, da bei einem Franchise-System immer ein Konzept vertreten wird, welches Kunden bereits bekannt ist. Natürlich können auch eigene Ideen und Inspirationen umgesetzt werden. Bei der Existenzgründung mit einem Franchise 2022 sollte jedoch vor allem zu Beginn auf bewährte Abläufe gesetzt werden.

Wichtig ist vor allem auch mit voller Motivation und großem Ehrgeiz in die Selbstständigkeit zu starten. Nur wer von seinem Franchise-System überzeugt ist, kann dieses auch gut vertreten und Kunden überzeugen. Der Schlüssel zu langfristigem Geschäftserfolg ist, sich selbst und sein Team gerade auch in schwierigen Phasen zu motivieren.

Auf dieser Seite finden Sie viele neue Franchise Konzepte für 2022, um erfolgreich selbstständig zu werden.

Was zeichnet seriöse Franchises aus?

Wer sich mit einem Franchise-System selbstständig machen möchte, macht sich zunächst auf die Suche nach seriösen Franchise-Unternehmen. Doch was zeichnet ein Franchise-Unternehmen als seriös aus? Ein wichtiger Indikator sind hierbei Referenzen, also Franchise Erfahrungen von bereits bestehenden Franchise-Partnern. Diese geben einen Eindruck der öffentlichen Wahrnehmung des Franchise-Unternehmens. Je mehr positive Referenzen ein Franchise-System aufweist, umso mehr spricht für den Erfolg und somit für eine Partnerschaft. Wenn es sich zusätzlich um ein bereits bewährtes Konzept handelt, welches seit vielen Jahren erfolgreich auf dem Markt ist, reduziert sich nochmals das Risiko.

Franchise-Erfahrungen können natürlich sehr unterschiedlich ausfallen. Der Großteil der befragten Franchisenehmer gibt jedoch i.d.R. ein positives Feedback zum Franchisegeber. Für viele ist der Einstieg in die Selbstständigkeit über ein Franchise-Unternehmen der ideale Weg, vielleicht sogar der einzig richtige, um sich erfolgreich ein eigenes Standbein aufzubauen. Vor allem die Unterstützung der System-Zentrale in sämtlichen Belangen wird sehr hervorgehoben. Hinzu kommt, dass die meisten Franchise-Partner zwar selbstständig sind aber dennoch von einem großen Franchise-Netzwerk profitieren, welches zu jeder Zeit hinter ihnen steht. Solch positive Franchise-Erfahrungen sprechen natürlich für die Seriosität eines Franchise-Unternehmens.

Aber es gibt natürlich vereinzelt auch negative Referenzen, welche oftmals das Ergebnis zu schneller Expansionen gepaart mit zu hohen Umsatzerwartungen der Franchisegeber sind. Das führt zu einer erschwerten Zusammenarbeit und zu Unzufriedenheit bei den Franchisenehmern. Doch nicht immer ist an der Unzufriedenheit der Franchisegeber Schuld. Es kommt vor, dass sich Franchisenehmer mit ihrem Vorhaben überschätzen oder die vertraglichen Vereinbarungen sowie andere individuelle Faktoren nicht ausführlich prüfen und/oder erfüllen können. Diese Erfahrungen führen natürlich auch zu negativen Referenzen, obwohl das Franchise-Unternehmen an sich nicht der Grund dafür ist.

Zieht man also bei der Suche nach seriösen Franchise-Unternehmen die Referenzen zu Rate, sollte man sich diese auch genau durchlesen, um herauszufinden, ob der Misserfolg nun wirklich am Franchisegeber oder doch am Franchisenehmer lag.

Top Begriffe im Franchising

Franchising

Franchising ist ein partnerschaftliches Vertriebssystem, das es Start-ups ermöglicht, ein bewährtes Geschäftskonzept gegen Entgelt zu nutzen. Auf der einen Seite dieses Vertriebssystems steht das bestehende Unternehmen – der Franchisegeber, auf der anderen Seite ein oder mehrere Gründer – die Franchisenehmer. Auf Grundlage eines Franchisevertrages räumt der Franchisegeber den Franchisepartnern das Recht ein, das Geschäftskonzept zu nutzen. Der Zeitraum, in dem das Franchisesystem von den Partnern betrieben wird, bestimmt der Franchisegeber. Während dieser Zeit darf der Franchisenehmer neben der Geschäftsidee auch den Namen und das Design verwenden, um Waren zu verkaufen oder Dienstleistungen zu erbringen. Er profitiert von einem bereits funktionierenden Geschäftsmodell, da das Konzept erprobt und vom Franchisegeber kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Im Gegenzug muss der Franchisenehmer für den Erwerb der Lizenzen und Nutzungsrechte Gebühren – Eintritts- und/oder Franchisegebühren – an den Franchisegeber entrichten.

Franchisegeber und Franchisenehmer

Wer ist der Franchisegeber?

Ein Franchisegeber ist ein Unternehmer, der Franchising nutzt, um seine Geschäftsidee zu erweitern. Dies geschieht durch den Verkauf von Franchise-Lizenzen und damit der Nutzungsrechte an seinem Geschäftskonzept inklusive Design und Namen an andere selbstständige Unternehmer gegen Entgelt. Zudem sind die Geschäftsprozesse so gestaltet, dass sie dank einheitlicher Standards einfach dupliziert werden können. Für den Erfolg des Systems müssen beide Seiten zusammenarbeiten: der Franchisegeber in der Systemzentrale, wo er das Konzept betreut und weiterentwickelt, der Franchisenehmer vor Ort im direkten Kontakt mit dem Kunden.

Wer ist der Franchisenehmer?

Ein Franchisenehmer oder Franchisepartner ist ein selbstständiger Unternehmer mit allen Rechten und Pflichten, der durch den Erwerb einer Lizenz ein bestehendes Geschäftskonzept eines Franchisegebers nutzen darf. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, Franchisenehmer zu werden, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass Sie eigenverantwortlich und unabhängig handeln und haften. Da der Erfolg des Franchiseunternehmens auch im Interesse des Franchisenehmers liegt, sollten Sie sich zunächst nach einer geeigneten Branche und anschließend nach einem geeigneten Franchisesystem umsehen. In jedem Fall sollte sich der Franchisenehmer zu 100 % mit dem Franchiseunternehmen identifizieren und hinter dem Produkt oder der Dienstleistung stehen können.

Franchisesystem / Franchisekonzept

Ein Franchisesystem oder -konzept ist ein Vertriebssystem, bei dem ein erfahrener Unternehmer/Unternehmen (Franchisegeber) seine Geschäftsidee gegen ein vertraglich vereinbartes Entgelt an einen oder mehrere selbstständige Unternehmer (Franchisenehmer) weitergibt. Der Wiedererkennungswert spielt in einem Franchisesystem eine entscheidende Rolle. Um dies zu gewährleisten, gibt der Franchisegeber nicht nur die Corporate Identity vor, sondern oft auch Marketing, Management, Controlling, Vertrieb und Personalpolitik, die die Arbeitsabläufe standardisiert.

Franchisevertrag

Der Franchisevertrag ist die rechtliche Grundlage eines Franchisesystems. Der Franchisevertrag regelt die Rechte und Pflichten beider Parteien, also des Franchisegebers und des Franchisenehmers. Vor allem ist darauf zu achten, dass Rechte und Pflichten in einem fairen Verhältnis zueinander stehen und kein Ungleichgewicht entsteht. Ein Franchisevertrag sollte wie folgt aufgebaut sein:

Einführung

Vertragsgegenstand

Vertragsgebiet

Pflichten des Franchisegebers und des Franchisenehmers

Bei Kaufverpflichtung: Kauf und Verkauf von Waren

Marketing

Vertragslaufzeit / Kündigungsrecht

Regeln im Streitfall

Stornierungsbedingungen

Außerdem muss jeder Franchisevertrag individuell an das jeweilige Franchisesystem angepasst werden. Dies impliziert auch die Notwendigkeit zusätzlicher Elemente, die ebenfalls im Vertrag geregelt werden müssen.

Franchisesystem vs. Lizenzierungssystem

Franchisesystem

Im Franchisesystem ist eine der Hauptaufgaben des Franchisegebers die vollständige und kontinuierliche Unterstützung und Anleitung des Franchisenehmers. Dies garantiert eine gleichbleibende Qualität der Produkte und Dienstleistungen. Der „Kauf“ einer Franchise-Lizenz erfordert ein deutlich strafferes Konzept in den Bereichen Organisation, Management und Marketing. Zudem wird der Franchisenehmer enger in das System eingebunden und wird so zu einem Teil davon. Standardisierte Abläufe und Prozesse garantieren ein einheitliches Erscheinungsbild und ein unverwechselbares Qualitätsmanagement.

Lizenzsystem

Auf der anderen Seite gibt es das Lizenzierungssystem. Hierbei wird dem Lizenznehmer das Recht zur Nutzung von gewerblichen Schutzrechten eingeräumt, bei denen es sich in der Regel um eine geschützte Marke und/oder eine patentgeschützte Erfindung handelt. Im Gegensatz zum Franchisesystem hat ein Lizenzsystem weder ein Dienstleistungs- noch ein Marketingkonzept und der Einfluss des Lizenzgebers ist sehr begrenzt. Darüber hinaus übernimmt der Lizenzgeber keine „moralische Verantwortung“ für seine Lizenznehmer.

Master-Franchising

Ein Master-Franchise ist im Grunde eine Methode zur Erweiterung eines Franchise-Systems im Ausland. Der Franchisegeber überträgt dem Master-Franchisenehmer das Recht und die Pflicht, zunächst einen Pilotbetrieb zu starten und nach erfolgreichem Betrieb einzelne Franchise-Lizenzen in seinem Land oder seiner Region zu verkaufen. Der Franchise Master übernimmt somit alle Funktionen eines Franchisegebers, inklusive der Schaffung einer Systemzentrale. Der klare Vorteil für den Franchisegeber besteht darin, dass ihm der Franchise Master die Möglichkeit gibt, sein Konzept in Länder und Regionen voranzutreiben, in denen er sich nur schwer etablieren könnte, z.a. aufgrund fehlender lokaler Kenntnisse. Auch hier zahlt der Master-Franchisenehmer eine Eintrittsgebühr, gibt aber einen Teil der laufenden Gebühren an seinen Franchisegeber ab, sodass beide Parteien die Franchisegebühren teilen können.

Franchise-Finanzierung

Wer sich mit Franchising selbstständig machen möchte, braucht Kapital. Zum einen für die einmalige Eintrittsgebühr und zum anderen für die laufenden Franchisegebühren, die meist vom Nettoumsatz abhängen, und teilweise auch für Werbekosten.

Start-ups setzen bei der Finanzierung meist auf einen Mix aus Eigenmitteln und verschiedenen Fremdkapitalformen, wobei eine marktübliche Eigenkapitalquote von rund 20 % der Gesamtinvestition gefordert wird. Neben seiner Zahlungsfähigkeit beweist der neue Gründer vor allem, dass er bereit ist, selbst ein Risiko einzugehen. Neben Krediten von Instituten, die oft über eigene Franchise-Abteilungen verfügen, bieten öffentliche Förderprogramme eine erhebliche finanzielle Unterstützung. Interessierte Franchisenehmer sollten sich vorab ausführlich über die verschiedenen Möglichkeiten informieren und überlegen, welche Finanzierungsmöglichkeiten für sie geeignet sind.

 

Existenzgründung durch Franchise Unternehmen

Die Franchise Branche liegt 2020 weiter im Trend

Berufstätige träumen davon ein eigenes Unternehmen zu gründen, und dadurch endlich beruflich unabhängig und frei zu werden. Doch nur wer die richtige Geschäftsidee hat wird auch langfristig in der Selbstständigkeit erfolgreich sein. Sie haben bisher noch keine passende Geschäftsidee finden können? Dann verzweifeln Sie nicht! Es gibt heutzutage glücklicherweise noch weitere Möglichkeiten eine neue Existenz aufzubauen, vor allem durch die Gründung eines Franchise Unternehmen bieten potenziellen Selbständigen auch mit einem geringen Eigenkapital die Möglichkeit, in die Selbstständigkeit zu starten. Aber wie kommt über das Richtige Franchise Unternehmen zu konstanten und nachhaltigem Geschäftserfolg?

Die Vorteile ein Franchise Unternehmen zu starten

Die Franchise Branche ist ein eine der Geschäftsbranchen der Zukunft und konnte in vergangenen Jahren konstantes Wachstum und Umsatzanstiege verzeichnen. Aus den Innenstädten sind Franchise Unternehmen kaum mehr wegzudenken, sie sind mittlerweile im Mainstream akzeptiert und bilden erfolgreiche Geschäftsmodelle ab. Franchise Systeme haben den Vorteil, dass sie eine einheitliche Unternehmenskultur leben und verkörpern. Auch Marketingstrategien, Angebotsaktionen oder Mitarbeiterschulungen sind oftmals von Franchisegeber organisiert und geplant.  Doch was bedeutet das für Sie als Partner und warum profitieren Sie von diesen Maßnahmen?

Grundsätzlich ist es so, dass sie schon bekannte und oftmals große Marke als Franchisenehmer repräsentieren. Das bedeutet Sie müssen gar nicht mehr für Bekanntheit sorgen und das System und die Marke erklären, da dem Großteil der Kunden schon bewusst ist, was vom Franchise Unternehmen vertrieben wird. Als Lizenzpartner hat man somit den entscheidenden Vorteil sich grundsätzlich auf die Kundengeninnung und -bindung kümmern zu können, damit konstante Umsätze garantiert sind. Ein weiterer nicht außer Acht zu lassender Aspekt ist, dass Kunden ihr Produktsortiment schon bekannt ist und das Franchise Unternehmen die Produktpalette schon hinsichtlich der Effizienz optimiert hat. Die Gefahr ineffiziente Produkte im Angebot zu haben minimiert sich und durch regionale Produktangebote können Sie oftmals auch in einem Franchise System für die nötige Flexibilität und einen persönlichen Touch sorgen.

Wer sich für den Existenzaufbau mit einem Franchise Unternehmen entscheidet kann grundsätzlich auch von der Expertise und den Erfahrungswerten des Partners und der verschiedenen Lizenzpartner profitieren. Dieses Netzwerk kann sehr wertvoll für Sie als angehender Lizenznehmer werden, da sie von schon etablierten und erfolgreichen Franchisenehmern das notwendige Know-How bekommen können, sowie hilfreiche Businesstipps geradezu auf Sie warten. Deshalb können Franchise Unternehmensgründer meist auch schneller Geschäftserfolge feiern. Doch dies ist nicht der einzige Aspekt, warum Franchise Unternehmer oftmals schneller ein laufendes, sich tragendes Geschäft führen. Bei einer Einzelgründung müssen Sie als Unternehmer einige langwierige und komplexe Aufgaben dauerhaft bewältigen und durchführen. Beispielsweise müssen administrative Aufgaben bewältigt werden und auch behördliche Hürden müssen von Zeit zu Zeit genommen werden, um den Geschäftsbetrieb am Laufen halten zu können. Den großen Vorteil, den Franchise Unternehmen dahingehend haben ist, dass sie diese mühsamen und komplexen Aufgabenbereiche in einigen Fällen „outsourcen“ können und die zentrale Verwaltung des Franchise Unternehmens diese Aufgaben für Sie als Franchisenehmer bewältigen. Das Franchisesystem hat in vielen Fällen die notwendigen Kapazitäten und generell Erfahrung bei der Bewältigung dieser Aufgaben und Hürden, somit können Sie sich als Franchisenehmer ausschließlich auf die Kundengewinnung, die Unternehmensstrategie und effizientere Arbeitsabläufe konzentrieren. Viele Einzelgründer unterschätzen den Aufwand, der mit einer Unternehmensgründung verbunden ist, daher ist es immer sinnvoll, einen Partner mit Expertise und Know-How im Rücken zu wissen.

Ein nächster toller Nebeneffekt bei der Unternehmensgründung mit einem Franchise System ist, dass Sie als Franchisepartner sich kaum mit langwierigen und oftmals sehr harten Verhandlungen mit Lieferanten auseinandersetzen müssen. Das Franchise Unternehmen kann in einigen Fällen auf gut ausgehandelte Lieferantenkonditionen zurückgreifen und Ihnen somit nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld sparen. Sie müssen also nicht bei 0 starten, sondern können sich Schritt für Schritt als wichtiger Teil eines Franchise Systems etablieren und entwickeln.

Einzelgründer vs. Franchisegründer? Was Sie wissen sollten

Abschließend kann man erkennen, dass Einzelgründungen zwar speziell und individuell sind, aber auch wesentlich komplizierter in Planung, Umsetzung und Durchführung sind. Sie haben als Einzelunternehmer wenig bis keine Unterstützung bei behördlichen, oder administrativen Aufgaben, oder müssen diese Aufgaben kostenintensiv von Mitarbeitern oder Dritten durchführen lassen. Sie tragen somit die volle Verantwortung für den Unternehmenserfolg, und können bei Problemen nicht auf eine starke Partnerschaft mit einem Franchise Unternehmen bauen.

Wer erfolgreich in den Franchise Sektor starten möchte, muss eine gehörige Menge an Arbeitseinsatz, Leidenschaft und Durchsetzungsvermögen investieren, um auch langfristig ein erfolgreiches Unternehmen aufbauen zu können. Informieren Sie sich heute noch über die besten Franchise Unternehmen und starten sie in einer Branche, die genau ihrer Leidenschaft und ihren Vorstellungen entspricht. Die berufliche Selbstständigkeit wartet schon auf Sie!

Die Franchise Beratung

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In Deutschland gibt es einige Beratungsunternehmen und Experten, welche auf Franchising-Beratung spezialisiert sind. Leistungen, die innerhalb dieser Beratung erbracht werden sind beispielsweise, die korrekte Umsetzung einer Franchise-Idee und die damit einhergehende Gründung eines Franchise-Geschäfts.

Die Franchise-Beratung unterstützt verbundene Unternehmen bei der Konzipierung des Franchise-Systems, der Akquise und dem Management von Partnern oder der Erweiterung ihres Unternehmens. Gründer können bei der Auswahl des richtigen oder geeigneten Konzepts aus einer Vielzahl an Franchise Informationen und erfolgreichen Geschäftsideen auswählen.

Die Berater sind sehr gut ausgebildet und verfügen über eine umfangreiche Vernetzung innerhalb der Franchise-Branche. Sie bieten Unterstützung bei der Gründung eines Unternehmens an, diskutieren mit dem Existenzgründer Themen wie Geschäftspläne, Finanzierung, Kapitalbeschaffung und helfen bei der Auswahl der passenden Finanzierung und des richtigen Geschäftskonzepts. Sie prüfen oftmals auch die Bedingungen des Franchisegebers auf ihre Berechtigung und auf etwaige zukünftige Komplikationen.